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Herzlich Willkommen

Liebe Kunden und Freunde der Mobilen Kockunst,

so wenig Märchen wir unseren Kindern heutzutage vorlesen, so selten sitzen wir um einen Tisch, um gemeinsam zu essen und über das Tagesgeschehen zu plaudern. Dabei erzählen Märchen so viel vom Leben; sie verlieren – auch nach 500 Jahren – nie ihre Aktualität.

Das Märchen vom Schlaraffenland, das Hans Sachs vielleicht ganz in der Nähe des Weinmarkts gedichtet hat, inspirierte uns zu den Bildern, die wir mit viel Konzentration und Spaß in der fränkischen Schweiz fotografiert haben.

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Und die Geschichte lehrt uns, dass die gebratenen Tauben eben nicht einfach in den Mund fliegen und wir uns nicht so ohne weiteres durch Berge von Griesbrei futtern können. Ich finde, wir müssen mehr denn je hinterfragen, wo unsere Lebensmittel herkommen, warum Bio oder Regional nicht automatisch besser schmeckt.

Nehmen Sie sich bitte die Zeit, einen Bauern, einen Winzer, einen Metzger und einen Bäcker zu finden, schauen Sie ihm genau auf die Finger, was und wie alles gemacht wird und bilden Sie sich ihr eigenes Geschmacksurteil.

Ich verwende in meiner Küche nur ausgesuchte Nahrungsmittel von allerbester Qualität. So kann ich Ihnen hoffentlich richtig Lust machen zu kochen und Sie finden Genuss, Gesundheit und Vorfreude aufs Kochen zuhause, mit Freunden oder nur für sich allein!

In diesem Sinne herzliche kulinarische Grüsse vom Wein Markt Zehn,

Ihre Gabriele Hussenether mit allen wunderbar fleißigen MitarbeiterInnen

Details, Termine und mehr

Sie brauchen nähere Informationen über aktuelle Menuevorschläge oder möchten einen Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie mich telefonisch unter 0911 3651891 oder per e-mail unter info@mobilekochkunst.de

Ich freue mich auf Sie,
Ihre Gabriele Hussenether

Im Schatten junger Mädchenblüten

„Francoise aber, glücklich, sich jener Kunst des Kochens hinzugeben, für die sie zweifellos eine besondere Begabung besaß, im übrigen stimuliert durch die Aussicht auf einen neuen Gast und wohl wissend, sie solle nach nur ihr bekannten Methoden ein Boeuf à la gelée zubereiten, lebte seit dem Vortag im Rausch der Inspiration, da sie auf die einwandfreie Beschaffung der Materialien, die bei der Herstellung ihres Werkes gebraucht werden, größten Wert legte, ging sie – so wie Michelangelo acht Monate in den Bergen von Carrara verbrachte, um die vollkommensten Marmorblöcke für das Grabmal Julius des Zweiten auszuwählen – selbst in die Markthallen, um sich die schönsten Teile Lendenstücke, Rinderhaxe und Kalbsfuß zu be­schaffen.“

(Marcel Proust: Im Schatten junger Mädchenblüten)